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Glaskörper- und Netzhautchirurgie

Überblick über die häufigsten Verfahren

  • Eindellende Maßnahmen am äußeren Auge durch Aufnähen eines Kunststoffbandes (Cerclage, Plombe) bei Netzhautablösungen
  • Umschriebene Kältebehandlung (retinale Exokryokoagulation) bei Löchern sowie degenerativen Veränderungen in der äußeren Netzhaut
  • Entfernung des Glaskörpers aus dem hinteren Augenabschnitt mit Einfüllung eines Gases oder Silikonöls (Pars plana Vitrektomie mit Endotamponade) bei Netzhautablösungen
  • Entfernung von Membranen vor und hinter der Netzhaut (Pars plana Vitrektomie mit Membrane- und ILM-peeling, Pars plana Vitrektomie mit Entfernung subretinaler Neovaskularisationsmembranen, ggf. mit Makularotation)
  • Klebung von Netzhautlöchern an der Stelle des schärfsten Sehens mit Eigenblut (Pars plana Vitrektomie mit Eigenblutklebung bei Maculaforamen)
  • Injektion von Medikamenten in den Glaskörperraum (IVOM)
  • "Laserverfahren":laserchirurgie (Transpupillare Thermotherapie / Photodynamische Therapie) zur Behandlung der exsudativen Makulopathie
Stand 14.02.2014