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Ein langer Heimweg fürs Baby

NEUBRANDENBURG (KB). Emma Sophie sollte eigentlich in Frankreich zur Welt kommen,

Ein langer Heimweg fürs Baby

Sören Niklas (5) , Ole Tjorben (3) und ihre am 10.08. geborene Schwester Emma Sophie

aber meistens kommt alles anders als man denkt. So ging es auch Mama und Papa Stutzke. Vor drei Jahren verließen sie Deutschland aus beruflichen Gründen und waren von dort an in Frankreich zu Hause. Sie ließen hier die Eltern zurück, die sich darüber freuten, dass ihre Kinder und Enkelkinder vor der Geburt der kleinen Emma auf Heimatbesuch kommen wollten. Als die Eltern dann fünf Wochen vor dem errechneten Geburtstermin wieder nach Frankreich fliegen wollten, stellten sich bei der werdenden Mutter gesundheitliche Probleme ein, so dass die Ärzte ihr von einem weiteren Flug abrieten. Dadurch wurden aus ein paar Tagen Heimatbesuch fünf Wochen, und Emma kam auch nicht in Frankreich, sondern im Neubrandenburger Klinikum zur Welt. Sehr zur Freude der Omas und Opas, die ihr jüngstes Enkelkind nun auch noch im Arm halten dürfen. In einer Woche soll es wie der nach Frankreich zurückgehen, Freunde und Arbeitskollegen warten schon auf die Familie, die sich etwas vergrößert hat.

Stand 06.07.2008 (Quelle/Nordkurier: 22.08.2007)