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Puppe mit Herzschlag

Eine Puppe, die atmet, hustet und deren Herz schlägt - keine neue Erfindung der Spielzeugindustrie, sondern ein neues Modell für das Notfalltrainingsteam um Dr. Falk Hildebrandt und Christian Böttcher aus dem Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum.

"Das ist ein Simulator zur Darstellung verschiedener Notfallsituationen", verdeutlicht Dr. Jens-Peter Keil, stellvertretender ärztlicher Direktor am Klinikum. Die Puppe sei realitätsnah, verweist der Fachmann unter anderem auf Atemgeräusche und Herztöne. Selbst Blutdruck und Puls können gemessen werden. Rund 10 000 Euro hat das Klinikum für die Reanimationspuppe investiert und besitzt damit jetzt als einzige Einrichtung im Osten des Landes ein derartiges Exemplar. Ärzte und Pflegepersonal des Klinikums aber auch niedergelassene Mediziner und andere Interessenten werden das Modell künftig für Lehrzwecke nutzen können.

Foto: Keinen Patienten, sondern eine hochmoderne Reanimationspuppe nehmen Dr. Jens-Peter Keil, stellvertretender ärztlicher Direktor (von links), Intensivpfleger Christian Böttcher und Oberarzt Dr. Falk Hildebrandt in Augenschein. Marco Rehberg (rechts) von der Laerdal Medical GmbH weist die Fachleute ein.

Stand 25.08.2011