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Chronische Wunden - ein unlösbares Problem?

Priv.-Doz. Dr. med. habil. Christian Weinand spricht am 11. Mai beim Gesundheitsforum DBK

Chronische Wunden - ein unlösbares Problem?

Foto: 3M

Nicht oder nur schlecht heilende Wunden können die Folge chronischer Erkrankungen oder längerer Bettlägrigkeit sein, aber z. B. auch nach Unfällen, Tumorentfernungen und Verbrennungen entstehen. Durch den fehlenden Wundverschluss kommt es zu wiederkehrenden Infektionen und Schmerzen. „Dank moderner Medizin können heute Erkrankungen oder Verletzungen geheilt werden, die teilweise noch vor 5 bis 10 Jahren als unheilbar galten. Die Konsequenz ist jedoch, dass immer mehr Menschen mit offenen Wunden, überschießenden Narben und anderen funktionellen und psychischen Behinderungen leben. Solche Behinderungen kann die Plastische Chirurgie durch geeignete Maßnahmen verbessern, beheben oder sogar vermeiden“, sagt Priv.-Doz. Dr. med. habil. Christian Weinand, der die neue Abteilung für Plastische und Ästhetische Chirurgie, Handchirurgie des Klinikums leitet. So können Hauttransplantationen oder Lappenplastiken helfen, bei denen körpereigenes Gewebe mit Blutgefäßen und eventuell auch Nerven in den Defekt eingesetzt werden.

Über moderne Methoden der Wunddeckung informiert Priv.-Doz. Dr. med. habil. Christian Weinand beim Gesundheitsforum DBK am 11. Mai 2015 ab 17:00 Uhr im Konferenzraum der Bethesda Klinik.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Stand 21.04.2015