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Die "Schaufensterkrankheit"

Gesundheitsforum DBK am 8. Juni informiert über periphere arterielle Verschlusskrankheit

Wenn Schmerzen in den Beinen immer wieder zum Stehenbleiben zwingen, ist das ein Alarmsignal. Hinter den Beschwerden kann sich die periphere arterielle Verschlusskrankheit (pAVK) verstecken. Sie wird im Volksmund auch „Schaufensterkrankheit“ genannt, weil viele Betroffene versuchen, das häufige Stehenbleiben wie einen Schaufensterbummel aussehen zu lassen. Werden die Engstellen in den Schlagadern nicht rechtzeitig behandelt, können sie gefährlich werden. Jedes Jahr verlieren 30.000 bis 50.000 Menschen in Deutschland einen Fuß oder Unterschenkel aufgrund einer schweren Durchblutungsstörung. „Viele Amputationen sind vermeidbar“, sagt Dr. med. Jörn Albrecht, Oberarzt der Klinik für Radiologie und Neuroradiologie des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums.

Über Möglichkeiten der Diagnostik und Therapie der „Schaufensterkrankheit“ aus radiologischer Sicht informiert der Arzt beim Gesundheitsforum DBK am 8. Juni 2015 ab 17 Uhr im Konferenzraum der Bethesda Klinik. Alle Interessierten sind herzlich eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Stand 22.05.2015