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Legionellen - Gefahr aus dem Duschkopf

Priv.-Doz. Dr. med. habil. Johannes F. Hallauer spricht beim Gesundheitsforum DBK am 13. Juni 2016

Legionellen - Gefahr aus dem Duschkopf

Foto: Rainer_Sturm/pixelio.de

Die Legionellose - auch Legionärskrankheit genannt - ist eine Infektion durch Bakterien: Legionellen. Sie kommen weltweit in Süßwasser vor. Im Grundwasser und im Erdboden, in Seen und Flüssen, im Brauchwasser sowie im Trinkwasser kann man sie zum Beispiel finden. In warmem Wasser können sie sich gut vermehren. Deshalb sind Warmwasseranlagen, aber auch Klimaanlagen, Schwimmbäder und Whirlpools besonders anfällig für eine Besiedlung durch Legionellen. Gelangen die Erreger durch Wassertröpfchen oder Sprühnebel in die Lunge, können sie gesundheitliche Probleme bereiten – atypische Pneumonien (Lungenentzündungen) oder das Pontiac-Fieber.

Welche Symptome deuten auf eine Legionärskrankheit hin? Woher haben die Krankheiten ihre Namen? Wie kommen Ärzte den Erregern auf die Spur? Welche Behandlungsmöglichkeiten gibt es? Wie können wir uns vor Legionellen schützen? Welche technischen Maßnahmen sind in Krankenhaus, Schwimmbad, Hotel und privatem Haushalt geboten?

Auf diese und andere Fragen antwortet am 13. Juni 2016 von 17:00 bis 18:00 Uhr beim Gesundheitsforum DBK Priv.-Doz. Dr. med. habil. Johannes F. Hallauer, Chefarzt des Instituts für Hygiene.

Alle Interessierten sind zu der Veranstaltung im Konferenzraum der Bethesda Klinik (Haus G) eingeladen. Der Eintritt ist frei.

Stand 09.05.2016