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Neurochirurgen blicken zurück und in die Zukunft

Symposium zum 25-jährigen Jubiläum der Klinik mit vielen Gästen

Wo sind wir gut, wo können wir noch besser werden und wo wollen wir hin? Beim wissenschaftlichen Symposium anlässlich des 25-jährigen Jubiläums der Klinik für Neurochirurgie am Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum blickten Chefarzt PD Dr. med. habil. Michael J. Fritsch und seine Mitarbeiter am 23. und 24. November nicht nur auf die Geschichte und die Leistungen der Klinik, sondern auch in die Zukunft. Vor zahlreichen Mediziner-Kollegen, aktuellen und früheren Mitarbeitern sprach der Chefarzt unter anderem über seine Vorstellung eines Neurozentrums, das er am Klinikum etablieren möchte und in dem alle Bereiche zusammengeschlossen werden sollen, die sich mit Erkrankungen rund um das Nervensystem befassen. Mehr OP-Kapazitäten wünscht sich der Neurochirurg perspektivisch ebenfalls, denn die Zahl der Patienten steige. Nicht stehen bleiben, sondern sich weiterentwickeln bei etablierten und neuen Verfahren, so seine Devise. Und dabei plädiert Dr. Fritsch stets für den Blick über den Tellerrand. Er tauscht sich regelmäßig national und international mit Kollegen aus und legt das auch den Ärzten seines Teams ans Herz. Er ermutigt sie, wissenschaftlich zu arbeiten, zu promovieren, sich ständig weiterzubilden und gibt bei der Arbeit am Patienten „bewusst Verantwortung“ an sie weiter, wie er sagte.

Stand 29.11.2018