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Scharfe Sicht nach Linsenwechsel

Chefarzt Prof. Dr. med. Höh informiert beim Gesundheitsforum im März über den Grauen Star

Scharfe Sicht nach Linsenwechsel

Foto: BVA

Der Graue Star (Katarakt) ist die weltweit häufigste Augenerkrankung. Dabei trübt sich die Augenlinse so ein, dass Lichtstrahlen sie nicht mehr ungehindert passieren können. Als Folge ist die Sehschärfe des „verschleierten“ Auges herabgesetzt. Ohne Behandlung sind bei völliger Eintrübung der Linse nur noch Schemen erkennbar. Es kommt zu einem massiven Abfall der Sehschärfe bis hin zur Erblindung.

Doch ist der Graue Star längst kein unabwendbares Schicksal mehr. Mit einer in der Regel komplikationslosen Operation lässt sich heute eine erhebliche Verbesserung des Sehvermögens erreichen. Dabei wird nach Entfernen der eigenen getrübten Linse eine künstliche Linse eingesetzt. Die Operationen werden durch den Einsatz von Lasertechnik immer sicherer und ausgefeilter, die Kunstlinsen können immer besser individuell angepasst werdern.

Aber warum trübt sich die Augenlinse überhaupt ein? Wie macht sich das bemerkbar? Können auch jüngere Menschen erkranken? Wann ist eine Operation ratsam? Welche Methoden gibt es? Was bewirkt ein Femtolaser? Können die Kunstlinsen auch Fehlsichtigkeiten beheben? Was sind torische Intraokularlinsen?

Auskünfte zu Ursachen, Diagnostik und Therapie des Grauen Stars gibt beim Gesundheitsforum DBK am 13. März 2017 ab 17:00 Uhr in der Bethesda Klinik (Haus G) der Chefarzt der Klinik für Augenheilkunde Prof. Dr. med. Helmut Höh.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Stand 06.02.2017