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Schonung – die falsche Therapie bei Herzschwäche

Gesundheitsforum DBK mit Chefarzt Dr. med. Ch. Keuneke von der Klinik für Innere Medizin 4, Malchin

Schonung – die falsche Therapie bei Herzschwäche

TK-Pressefoto

Eine Herzschwäche (Herzinsuffizienz) verursacht Symptome wie Luftnot, Müdigkeit und Wassereinlagerungen (Ödeme), zum Beispiel im Bereich der Unterschenkel. Das Herz ist dann nicht mehr in der Lage, die benötigte Menge Blut durch den Körper zu pumpen und damit die Organe ausreichend mit Sauerstoff und Energieträgern zu versorgen. Eine chronische Herzschwäche entwickelt sich allmählich. Eine konsequente Therapie ist wichtig, um ernste Folgen zu verhindern bzw. hinauszuzögern. „Früher empfahlen Ärzte eine strenge körperliche Schonung. Mittlerweile ist aber bekannt, dass zu viel Passivität die gesundheitlichen Probleme weiter verstärkt“, sagt der Kardiologe Dr. med. Christian Keuneke. Er empfiehlt seinen Patienten ein angepasstes körperliches Training.

Welche Sportarten eignen sich dafür? Ist auch Kraftsport bei Herzinsuffizienz möglich? Wie wird eine Herzschwäche diagnostiziert? Trifft die Erkrankung auch junge Menschen? Welche Möglichkeiten der Behandlung gibt es? Ist es richtig, dass Patienten mit einem „schwachen“ Herzen nicht so viel trinken dürfen?

Diese und andere Fragen beantwortet beim Gesundheitsforum am 8. Oktober 2018 ab 17 Uhr Chefarzt Dr. med. Christian Keuneke, Facharzt für Innere Medizin, Kardiologie/Nephrologie/Hypertensiologe DHL, von der Klinik für Innere Medizin 4, Malchin.

Die Veranstaltung findet im Konferenzraum im Haus G (Bethesda Klinik) in Neubrandenburg statt.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Stand 17.09.2018