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Was Ärzte im Blut "lesen" können

Prof. Dr. med. Egon Werle gibt Auskunft beim Gesundheitsforum DBK am 9. November 2015

Im Blut bestimmen Ärzte nicht nur die Werte für den roten Blutfarbstoff oder für Cholesterin. „Die Labormedizin ist nach Schätzungen in bis zu 70 Prozent der Fälle für die Diagnosestellung wichtig“, sagt Prof. Dr. med. Egon Werle, Chefarzt des Instituts für Laboratoriumsdiagnostik, Mikrobiologie und Transfusionsmedizin des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums. „Enttarnt“ werden so z. B. Diabetes, Rheuma, Schilddrüsen- und Nierenerkrankungen, Hepatitis, Herzinfarkt und Blutgerinnungsstörungen.

Was aber heißt es, wenn der Arzt dem Labor ein „großes Blutbild“ in Auftrag gibt? Was lässt sich an der Anzahl weißer und roter Blutkörperchen ablesen? Was steckt hinter dem „Quick-Wert“? Wie lässt sich ein Herzinfarkt im Blut erkennen? Warum dauern einige Blutuntersuchungen so lange? Stimmt es, dass auch gesunde Menschen den Rheuma-Faktor im Blut haben können?

Diese und andere Fragen beantwortet Professor Werle beim nächsten Gesundheitsforum DBK am 9. November 2015. Die Veranstaltung findet in der Bethesda Klinik (Haus G) auf dem Gelände des Klinikums in der Neubrandenburger Oststadt statt und beginnt um 17 Uhr.

Alle Interessierten sind herzlich willkommen. Der Eintritt ist frei.

Stand 19.10.2015