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Minimalinvasive Operationen

Minimalinvasive diagnostische und therapeutische Eingriffe

  • Laparoskopie
  • Thorakoskopie
  • Urethro-Zystoskopie
  • Arthroskopie
  • Rektoskopie
  • Ösophago-Gastro-Duodenoskopie (in Kooperation mit der Endoskopieabteilung der Klinik für Innere Medizin 1)

Diese Eingriffe, die beim Kind immer in Narkose durchgeführt werden müssen, werden selten nur zur Diagnostik durchgeführt. In der Regel schließt sich entsprechend der Befunde die Behandlung durch eine minimalinvasive Operation an.

Zu diesen minimalinvasiven Operationen gehören:

  • thorakoskopische Operationen (z.B. Biopsie aus der Lunge, Unterstützung bei der Trichterbrustkorrektur)
  • laparoskopische Operationen (z.B.Entfernung der Appendix, Entfernung der Gallenblase, Entfernung eines Meckel-Divertikel, Fundoplicatio bei gastro-ösophagealem Reflux, Durchtrennung von Briden (Verwachsungen) beim Darmverschluss, Lymphknotenbiopsie, laparoskopische Leistenbruchoperationen)
  • endoskopische Operationen am Urogenitaltrakt (z.B. Antirefluxtherapie durch Unterspritzung mit Deflux beim vesiko-ureteralen Reflux, Lasertherapie von Harnröhrenklappen, laparoskopische Entfernung bzw. Teilentfernung von funktionslosen symptomatischen Nieren, laparoskopische Operation bei Varikozelen (Krampfadern am Hoden), laparoskopische Hodensuche und Verlagerung bei Bauchhoden, laparoskopische Fensterung von großen Ovarialzysten, Beseitigung einer Torsion des Ovars (Verdrehung des Eierstockes)
  • endoskopische Operationen an Gelenken (z.B.Knorpelglättung nach Verletzungen, Versorgung von Meniskusverletzungen, Entfernung freier Gelenkkörper)
  • über das Gastroskop Entfernung von Fremdkörpern der Speiseröhre und des Magens, die nicht auf natürlichem Wege abgehen können, Entnahme von Gewebeproben aus der Schleimhaut der Speiseröhre, des Magens oder des Zwölffingerdarmes, endoskopisch kontrollierte Bougierung (Aufdehnung) von Engen der Speiseröhre nach Fehlbildungen der Speiserörhre oder nach Verätzungen
Stand 08.02.2012