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Spende bei Glockenweihe hilft den Jüngsten

NEUBRANDENBURG (BG). Das Gerät hat gutes Handtaschenformat. Auf dem Monitor werden lebenswichtige Daten wie Puls, Blutdruck oder Atemfrequenz des kleinen Elias angezeigt. Er hat nach der Geburt leichte „Anpassungsschwierigkeiten“, liegt deshalb im Inkubator und wird mit Hilfe des mobilen Monitoringgerätes überwacht. Finanziert wurde es aus Spenden, die bei der Glockenweihe in der Konzertkirche gesammelt wurde. 3.700 Euro kamen damals zusammen.

Spende bei Glockenweihe hilft den Jüngsten

Pastor Borchert (rechts) freute sich mit Chefarzt Prof. Feickert, Assistenzärztin Gundlach und Sw. Angelika (links) über das neue Gerät

Die Spende wurde dem Zentrum für Kinder und Jugendzentrum des Klinikums übergeben. Es gebe auch feste Monitore, doch durch das mobile Gerät sei es möglich, die Kinder auch zu überwachen, wenn sie zu den Müttern auf die Station gebracht werden, erläuterte der Chefarzt der Kinder- und Jugendklinik, Prof. Hans-Joachim Feickert.

Stand 21.06.2008 (Quelle/Nordkurier: 18.12.2007)