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Geschichte

Der Verein wurde 1991 auf Initiative von Betroffenen, engagierten Lokalpolitikern und durch die onkologisch Verantwortlichen des Klinikum Neubrandenburg als „ Förderverein onkologisches Schwerpunktkrankenhaus Neubrandenburg e. V.“ gegründet. Der erste Vorsitzende war Herr Prof. Dr. Rühle, Chefarzt der Klinik für Innere Medizin I und Leiter des onkologischen Arbeitskreises am Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum. Hauptziel war die Unterstützung für den Bau einer Strahlentherapie, da die Patienten bis dahin weite Wege in andere Zentren zur Bestrahlung auf sich nehmen mussten.

Wenn auch die eingeworbenen Mittel nur symbolisch sein konnten, so wurde doch der gesundheitspolitische Anstoß gegeben und mit dem Trägerwechsel des Krankenhauses 1992 mit der Diakonie auch die ökonomische Basis gefunden. Die Strahlentherapie wurde 1996 eröffnet.

Im weiteren Verlauf orientierte sich der Verein auf 4 wesentliche Ziele:

  • Öffentlichkeitsarbeit
    (Patientenforen zur Krebsbehandlung)
  • Unterstützung der Selbsthilfegruppen
  • Unterstützung der Fortbildung von Fachpersonal sowie der Ausstattung in onkologischen Bereichen
    (Therapiestühle, Bilder, Dekoration u. ä.)
  • Unterstützung der Psycho-Onkologie sowie Durchführung von Patientenseminaren
    (Kosmetik, Ernährung)

Mit der Etablierung aller Bereiche der modernen Onkologie im Hause ist das Dietrich-Bonhoeffer-Klinikum als Tumorzentrum der Arbeitsgemeinschaft Deutscher Tumorzentren beigetreten und folgerichtig heißt der Verein seit 2011 „Förderverein Tumorzentrum Neubrandenburg e. V.“.

Stand 10.08.2017