Adipositas-Symposium hat auch COVID-19 im Blick

Veranstaltung diesmal mit begrenzter Teilnehmerzahl

Menschen mit chronischen Erkrankungen haben ein deutlich höheres Risiko, bei einer Infektion mit dem Coronavirus schwer an COVID-19 zu erkranken. Adipositas, das krankhafte Übergewicht, geht nicht selten mit mehreren chronischen Erkrankungen wie Diabetes mellitus oder chronischen Entzündungen einher. Insofern wirft Adipositas in Zeiten der Pandemie zusätzliche Fragen auf und kann zu einem noch ernsteren Problem werden. Das Thema „Adipositas und COVID-19“ steht deshalb auf der Tagesordnung für das 14. Mecklenburg-Vorpommersche Adipositas-Symposium. Die Klinik für Allgemein-, Viszeral-, Gefäß- und Thoraxchirurgie des Dietrich-Bonhoeffer-Klinikums sowie das Adipositas-Zentrum Neubrandenburg laden dazu am 12. September von 10 bis 15.30 Uhr in den Konferenzraum der Bethesda Klinik ein. Weitere Themen im Programm sind unter anderem Therapieoptionen, Langzeitergebnisse der Adipositas-Chirurgie oder Hormonstörungen in Zusammenhang mit der Erkrankung.

Das Symposium richtet sich insbesondere an niedergelassene Hausärzte, kann aber in diesem Jahr wegen der Corona-Pandemie und der dadurch geltenden Abstandsregeln nur mit eingeschränkter Teilnehmerzahl stattfinden. Interessenten müssen sich deshalb unbedingt vorher anmelden, nähere Informationen gibt es unter Telefon 0395 77512842.

Übergewichtiger Mann